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Was wir schon immer wollten

Wo liegt die bessere Welt? der Anbruch eines neuen Paradigmas für eine bessere Welt

Ulrike Syamken wollte schon immer die Welt verbessern und engagierte sich früh für Benachteiligte. Auch den Studiengang VWL hat sie gewählt, um zu wissen „wie es wirklich funktioniert – dann wüsste ich ja, wie ich es zu machen hätte.“ Doch sie musste feststellen, dass es alle guten und gerechten Ansätze schon längst gab – sie wurden nur nicht umgesetzt.

Als Volkswirtin richtete sie ihren Blick folglich auf die Politik: und die Politiker wiederum richten sich nach den Wählern, also nach uns allen. „Entscheidend ist also, was wir alle denken - und wählen“, schloss sie daraus.

Ihre erste berufliche Tätigkeit in der Verwaltung entlarvte für sie den Weg der Institutionen und war ihr deutlich zu „staubig“. Also wandte sie sich den Kapitalmärkten zu, weil diese „in die Zukunft schauen“. In ihrer dreizehnjährigen beruflichen Laufbahn in großen Unternehmen verwaltete sie schwerpunktmäßig große Summen an Geld im Getümmel des Kapitalmarktes – nach professionellen Richtlinien, fachlich korrekt und treuhänderisch.

In der kurzen Zeit der letzten Jahre hat sie zwei Spekulationsbasen und die größte Wirtschaftskrise seit 1929 hautnah miterlebt. Die Möglichkeit, immer etwas dazu zu lernen, die "steile Lernkurve" wie man heute sagt, brachte ihr Spaß im Beruf. Sie war Expertin. Und dennoch fehlte ihr etwas.

„Nach der Geburt meiner Tochter geriet ich in die Spaltung zwischen Familie und Beruf. Der Alltag war immer hektisch und ich konnte meine beruflichen Ziele nicht mehr so ausfüllen wie früher. Gleichzeitig gewann meine Beschäftigung mit alternativen Ansätzen wie z.B. Yoga eine schöne Wendung, als ich Reiki entdeckte, die japanische Technik zur Energieübertragung. Wie spielend einfach wir doch unser Leben vitaler, gesünder und vielleicht auch anders gestalten können! Dieses frappierend einfache Hilfsmittel hat mich so fasziniert, dass ich Reiki-Lehrerin geworden bin“, beschreibt Ulrike Syamken den Wandel in ihrem Leben.

Als Adriana Casas und sie sich trafen, trugen beide schon den Gedanken in sich, etwas Großes zu machen rund um die Themen Wirtschaft, Änderung durch Bewusstsein und im weitesten Sinne gelebte Spiritualität. So fließen beide Berufungen zusammen, erklärt Ulrike Syamken: „Wirtschaft und Wirtschaften in einem neuen Kleid, so dass sie wirklich dem Menschen dient, und so notwendigerweise auch unsere Welt verändert.“

Beide Organisatorinnen wählen hierfür auf dem Kongress „Visionäres Wirtschaften“ gerade im Jahr 2011 Ansätze, die beim Einzelnen ansetzen und doch auf Unternehmensebene messbare Erfolge zeigen. Für den Kongress haben sie sehr hochkaratige Referenten gefunden: erfahrene Profis aus Unternehmen, Coaches, die vielen Firmen zu relevanten Erfolgen verhelfen und Bestsellerautoren aus der Politikberatung.

„In vielen Lebensbereichen leben wir heute schon ein neues Paradigma. Warum nicht auch endlich am Arbeitsplatz? Es würde unsere Welt verändern!“ ist Ulrike Syamken überzeugt.

Gaby Feile (www.kommboutique.com) hat diesen Artikel für den Kongress „Visionäres Wirtschaften“ (www.visionaeres-wirtschaften.de) verfasst. Am 15. und 16. Oktober 2011 teilen in München erfahrene Unternehmer, Berater und Bestsellerautoren ihre Geheimnisse, wie sie Wirtschaften menschlicher machen.

Link zum Programm hier www.visionaeres-wirtschaften.de , http://www.visionaeres-wirtschaften.de/de/kongress/programm-ablauf 
Tickets hier  Tickets 

 
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